<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Root-Exploit on K.I.K.O. – Künstliche Intelligenz, Kompetent &amp; Offen</title><link>https://kiko-lokal.de/tags/root-exploit/</link><description>Recent content in Root-Exploit on K.I.K.O. – Künstliche Intelligenz, Kompetent &amp; Offen</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Fri, 30 Oct 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://kiko-lokal.de/tags/root-exploit/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Claude hat einen Root-Exploit geschrieben — und niemand hat gepatcht</title><link>https://kiko-lokal.de/posts/2026-10-30-claude-root-exploit-linux-kernel-luecke/</link><pubDate>Fri, 30 Oct 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://kiko-lokal.de/posts/2026-10-30-claude-root-exploit-linux-kernel-luecke/</guid><description>&lt;p&gt;Der Exploit für die aktuelle Lücke im Linux-Kernel wurde nicht von einem Menschen geschrieben, sondern von Claude. Und obwohl die Lücke seit Tagen bekannt ist, gibt es für Ubuntu und RHEL weiterhin keinen Patch. Das ist die Nachricht der Woche — nicht weil sie dramatisch klingt, sondern weil sie die Reihenfolge der Dinge so sauber offenlegt, dass es wehtut.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="was-passiert-ist--und-warum-die-beispiele-alle-zusammenhängen"&gt;Was passiert ist — und warum die Beispiele alle zusammenhängen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Golem berichtet über eine gravierende Schwachstelle im Linux-Kernel, die unter bestimmten Bedingungen Angriffe aus der Ferne ermöglicht. Der Clou: Claude hat den Root-Exploit dazu geschrieben. Ein Sprachmodell, das im Grunde eingeschränkt ist, einen Text zu erzeugen, hat ein funktionierendes Privilegien-Eskalations-Tool produziert.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>