<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Respondus on K.I.K.O. – Künstliche Intelligenz, Kompetent &amp; Offen</title><link>https://kiko-lokal.de/tags/respondus/</link><description>Recent content in Respondus on K.I.K.O. – Künstliche Intelligenz, Kompetent &amp; Offen</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Tue, 04 Aug 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://kiko-lokal.de/tags/respondus/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Als KI-Proctoring versagte: 58.000 Studenten müssen UNAM-Prüfung wiederholen</title><link>https://kiko-lokal.de/posts/2026-08-04-ki-proctoring-versagt-unam-pruefung/</link><pubDate>Tue, 04 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://kiko-lokal.de/posts/2026-08-04-ki-proctoring-versagt-unam-pruefung/</guid><description>&lt;p&gt;160.000 Bewerber, eine KI-überwachte Online-Prüfung, und am Ende stehen die Ergebnisse so weit jenseits jeder Normalität, dass 58.000 Menschen ihren Test wiederholen müssen. Die Nationale Autonome Universität von Mexiko (UNAM) hat gerade den größten Beweis geliefert, dass KI-Proctoring im Jahr 2026 nicht funktioniert — nicht weil die Technologie prinzipiell schlecht ist, sondern weil sie gegen menschliche Kreativität bei der Umgehung systematisch verliert.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="was-bei-der-unam-passiert-ist"&gt;Was bei der UNAM passiert ist&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die UNAM ist Mexikos größte und renommierteste Universität. Aufnahmeprüfungen sind hier ernst — sie entscheiden über Studienplätze, bei denen hunderte von Bewerbern pro Platz konkurrieren. Dieses Jahr, zum ersten Mal, wurde die Prüfung komplett remote durchgeführt: Bewerber installierten den Lockdown-Browser von Respondus, der das System einsperrt — kein Browser-Tabbing, keine anderen Apps, kein Copy-Paste. Dazu kam ein KI-Proctoring-System von Territorium, das über die Webcam jeden Bewerber überwachte: Gesichts- und Augen-Tracking, Erkennung von Drittpersonen, Handys, Ohrhörern oder Bewegung aus dem Frame. Ein menschlicher Supervisor pro 150 Bewerber sollte Alarme des Systems prüfen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>