<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Gema on K.I.K.O. – Künstliche Intelligenz, Kompetent &amp; Offen</title><link>https://kiko-lokal.de/tags/gema/</link><description>Recent content in Gema on K.I.K.O. – Künstliche Intelligenz, Kompetent &amp; Offen</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Fri, 07 Aug 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://kiko-lokal.de/tags/gema/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Suno zieht die Reißleine: Wasserzeichen für KI-Musik, aber erst unter Druck</title><link>https://kiko-lokal.de/posts/2026-08-07-suno-wasserzeichen-ki-musik/</link><pubDate>Fri, 07 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://kiko-lokal.de/posts/2026-08-07-suno-wasserzeichen-ki-musik/</guid><description>&lt;p&gt;Suno, der größte KI-Musikgenerator der Welt, hat am 6. August 2026 ein „Prinzipienpapier&amp;quot; veröffentlicht: Wasserzeichen für KI-Songs, strengere Download-Regeln, neue Community-Richtlinien. Klingt nach Verantwortung. Schaut man sich das Timing an, sieht es eher nach Schadensbegrenzung aus.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="was-suno-eigentlich-angekündigt-hat"&gt;Was Suno eigentlich angekündigt hat&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;CEO Mikey Shulman veröffentlichte vier Grundsätze: Musik wird von Menschen gemacht, Technologie eröffnet neue Möglichkeiten, KI soll Originalität fördern statt Imitation, und mehr Musikschaffende stärken das Ökosystem. Konkret bedeutet das drei Dinge: Audio-Wasserzeichen und Fingerprinting sollen in „den kommenden Wochen&amp;quot; ausgerollt werden, Downloads werden auf zahlende Abos beschränkt mit monatlichen Obergrenzen, und die Community-Richtlinien definieren jetzt Stufen von Verwarnung bis dauerhaftem Ban.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>